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  • Bougies cire coco ou soja : laquelle choisir ?
  • Kerzen aus Kokos- oder Sojawachs: Welche soll man wählen?

    Cap-Nature


    Inhaltsverzeichnis

    Sojawachs vs. Kokoswachs für gegossene Kerzen

    Cap-Nature setzt auf zwei sich ergänzende pflanzliche Wachse. Das Soja-Kokos-Wachs vereint Soja- und Kokoswachs in einer Mischung, die für gegossene Kerzen in Behältern entwickelt wurde: ein stabiles, biologisch abbaubares Ergebnis mit guter Haltbarkeit in jedem Glas.

    Visueller Vergleich: Sojawachs mit Pflanze und Würfel; Kokoswachs mit Kokosnuss und Würfel, die zwei Optionen für Kokos- oder Sojawachskerzen illustrieren.

    Zusammensetzung und Schmelzpunkt von Sojawachs

    Der Unterschied zwischen Soja- und Kokoswachs liegt zunächst in der Herkunft der Rohstoffe. Sojawachs stammt aus der Hydrierung von Sojaöl, während Kokoswachs aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen wird. In beiden Fällen handelt es sich um pflanzliche Wachse, ohne petrochemische Derivate oder tierische Nebenprodukte.

    Die Wahl hängt vom angestrebten Gleichgewicht ab: Sojawachs sorgt für Haltbarkeit und ein mattes Aussehen, Kokoswachs verleiht eine flexiblere und cremigere Textur mit besserer Haftung am Glas. Ihre Mischung ergibt eine gleichmäßige Oberfläche, angenehm für Auge und Tastsinn, ohne GVO oder deklarierte Zusatzstoffe.

    Im Gegensatz zu Paraffinwachs bleibt diese Mischung biologisch abbaubar.

    Lesen Sie die vergleichende Studie über Kokoswachs vs. Sojawachs für eine ausführliche Analyse der physikalisch-chemischen Eigenschaften jeder Pflanzenwachssorte.

    Eigenschaft Sojawachs Kokoswachs Soja-Kokos-Mischung
    Schmelzpunkt 48–54 °C ~45 °C 48–54 °C
    Textur Fest, matt Flexibel, cremig Glatt, glänzend
    Haftung am Glas Gut Ausgezeichnet Ausgezeichnet
    Duftbindung Gut Sehr gut Ausgezeichnet
    Biologisch abbaubar Ja Ja Ja

    Unterschied zwischen Soja- und Kokoswachs in der Praxis

    Der Schmelzpunkt von Sojawachs liegt zwischen 48 °C und 54 °C, mit einem Durchschnitt von etwa 50 °C. Einmal angezündet, schmilzt die Kerze allmählich: Das Wachs verteilt sich gut im Behälter, die Flamme bleibt gleichmäßig und die Brenndauer wird konstanter.

    Der größte Unterschied zeigt sich beim Gießen. Bei der Herstellung von gegossenen Kerzen begrenzt diese Mischung das Schrumpfen, fördert eine glatte Oberfläche und reduziert sichtbare Fehler wie Risse, Krater oder Luftblasen.

    Dieses Verhalten resultiert auch aus der moderateren Abkühlung, mit einem Gefrierpunkt zwischen 30 °C und 35 °C. Daher besteht die Wahl des Wachses darin, zwischen Flexibilität, Haltbarkeit und dem endgültigen Erscheinungsbild je nach Behälter, Duft und der gewählten Baumwolldochtart für eine saubere Verbrennung abzuwägen.

    Die Sojawachskerze mit Vanille ist ein konkretes Beispiel: Docht aus blei-freiem Baumwollmaterial, weißes Glas und bis zu 40 Stunden Duftverbreitung bei 180 g. Die Vorteile zeigen sich im Gebrauch: gleichmäßiges Schmelzen, gut wiedergegebener Duft und schöne Flammenstabilität.

    Ökologische und gesundheitliche Vorteile der beiden Wachse

    Cap-Nature verwendet hier pflanzliche Wachse mit einem zurückhaltenderen Profil als Paraffin. Diese Wahl ist entscheidend, wenn saubere Verbrennung Priorität hat: kein Benzol oder Toluol bei der Nutzung, mit einer Zusammensetzung, die den europäischen REACH- und CLP-Vorschriften entspricht.

    Diese Kerzenwachse sind zudem vegan, tierversuchsfrei, frei von Phthalaten und CMR-Stoffen. Zusätzlich sorgt ihre pflanzliche Herkunft für einen geringeren CO2-Fußabdruck als Paraffinwachs aus Erdöl.

    Soja-Kokos-Wachs, das beste Wachs für Duftkerzen

    Alles beginnt mit der Fähigkeit eines Wachses, den Duft aufzunehmen und wieder abzugeben. Bei der Herstellung von Duftkerzen nimmt die Mischung aus pflanzlichem Soja-Kokos-Wachs in der Regel 10 bis 12 % Duftstoffgewicht auf und sorgt dabei für eine gleichmäßige Verbrennung vom ersten Anzünden bis zum Boden des Behälters.

    Technisches Diagramm: Einarbeitung des Dufts in Kokos- oder Sojawachs für Kerzen. Schritte: Erhitzen, Abkühlen, Duftzugabe, Gießen und Ruhen. Kerzen aus Kokos- oder Sojawachs.

    Bindungs- und Diffusionsfähigkeit der Düfte

    Sojawachs mit Kokos erreicht dies durch eine feine Struktur, die aromatische Moleküle zurückhält und sie dann allmählich bei mäßiger Hitze freisetzt: Der Duft bleibt präsent, ohne einen starken Anfangsgipfel oder eine deutliche Abschwächung am Ende der Verbrennung.

    Dosierung und Einarbeitungstemperatur des Dufts

    Bei dieser Mischung muss das Wachs zunächst bei etwa 70 °C geschmolzen und dann auf 60 °C abgekühlt werden, um den Duft einzumischen: Dieser Bereich hilft, die Kopfnote zu bewahren, insbesondere die flüchtigsten Duftnoten aus Grasse.

    Eine Dosierung zwischen 6 % und 10 % des Wachsgewichts sorgt in der Regel für eine klare und stabile Diffusion, ohne überschüssiges Öl an der Oberfläche.

    • Minimale Dosierung (6 %): Sanfte Diffusion, geeignet für bereits umhüllende Düfte wie Vanille oder Moschus.
    • Optimale Dosierung (8–10 %): Gleichgewicht zwischen Diffusionsqualität und Haltbarkeit, empfohlen für die Herstellung von Kerzen in handwerklicher Serie.
    • Einzuhaltende Grenze (max. 12 %): Darüber hinaus steigt das Risiko von öligen Ausflüssen und Verstopfung des Dochtes deutlich an.
    • Einarbeitungstemperatur (60 °C): Unter 55 °C beginnt das Wachs zu kristallisieren und der Duft verteilt sich ungleichmäßig.

    Cap-Nature wählt für seine handgemachten Kokoskerzen ausschließlich Parfums aus Grasse, die ohne CMR formuliert sind. Zusätzlich ermöglicht diese Wahl eines pflanzlichen Wachses ohne Paraffin einer 180-g-Kerze eine Brenndauer von bis zu 40 Stunden, also 30 bis 50 % mehr als ein vergleichbares Format auf Paraffinbasis.

    Welches ist das beste natürliche Wachs für Kerzen

    Die Wahl des passenden Wachses hängt vor allem vom gewünschten Ergebnis ab: Kerzen im Behälter, gegossene Kerzen, Duftwachse, Hitzebeständigkeit, Duftabgabe und Verarbeitung.

    Olivenwachs oder Kokoswachs für handgemachte Kerzen

    Die Wahl hängt von der Stabilität des Materials ab. Für gegossene Kerzen, besonders im Behälter, ist reines Olivenwachs wenig geeignet: Sein sehr niedriger Schmelzpunkt und die fast flüssige Konsistenz erschweren das Gießen und die Stabilität im Gefäß. Im Gegensatz dazu bietet Kokoswachs eine gleichmäßigere Basis mit guter Haftung an Glas- oder Keramikwänden.

    Sojawachs für gegossene Kerzen oder Kerzen im Behälter

    Sojawachs hat sich als pflanzliche Referenzbasis etabliert, sowohl für Kerzen im Behälter als auch für gegossene Kerzen.

    Seine Stabilität macht den Unterschied. Sojawachs eignet sich für gegossene Kerzen, Duftwachse und einen Teil der gegossenen Kerzen, wo reines Kokoswachs oft an Festigkeit fehlt. Daher wird eine Soja-Kokos-Mischung zu einer interessanten natürlichen Alternative für gut verarbeitete Kerzen mit schöner Oberfläche und gleichmäßigem Brennverhalten.

    • Kerzen im Behälter: Eine Mischung aus Soja- und Kokoswachs fördert die Haftung, ein sauberes Gießen und eine ausgewogene Duftverteilung.
    • Gegossene Kerzen: Reines Sojawachs oder in Kombination mit härteren Wachsen sorgt für die nötige Stabilität außerhalb des Behälters.
    • Gegossene Kerzen und Duftwachse: Sojawachs eignet sich gut für geometrische Formen oder Anwendungen ohne festen Halt.
    • Paraffinwachs: Paraffinwachs, das aus Erdöl gewonnen wird, gehört nicht zu den natürlichen Alternativen: Es brennt schneller und wird bei den gegossenen Cap-Nature-Kerzen nicht verwendet.

    Sobald die Basis gewählt ist, passt der Baumwolldocht die Flamme an den Durchmesser des Gefäßes an und sorgt für ein gutes Brennverhalten.

    Die handgegossenen Cap-Nature-Kerzen aus Soja-Kokoswachs

    Cap-Nature stellt seine handgegossenen Kerzen in kleinen Serien in seiner Werkstatt in Freiburg her. Jedes Stück ruht mindestens 48 Stunden nach dem Gießen: Die Oberfläche bleibt glatt und das Anzünden wird bereits bei der ersten Verwendung gleichmäßiger.

    Zusätzlich bietet Cap-Nature zwei Ausführungen an: einen weißen Glasbehälter oder eine natürliche Kokosnussschale. Jede Kokosnussschale variiert leicht in Größe und Form, je nach Herkunft der Nuss. Diese Herstellung kombiniert Sojawachs, Kokoswachs, CMR-freie Düfte aus Grasse und sorgfältig ausgewählte Materialien für eine klare Duftverteilung von Anfang bis Ende.

    Häufig gestellte Fragen

    Was ist der Unterschied zwischen Kokoswachs und Sojawachs für Kerzen in Behältern?

    Kokoswachs hat eine weichere und cremigere Textur. In einem Glas-, Keramik- oder Kokosnussschalenbehälter hält es den Duft gut und haftet leicht an den Wänden. Sojawachs ist fester, mit mattem Weißton, und eignet sich auch für gegossene Kerzen.

    Zusätzlich vereint Soja-Kokos-Wachs diese Eigenschaften in einer Mischung: glattere Oberfläche, gleichmäßige Verteilung und oft längere Brenndauer. Die Wahl hängt vom Verwendungszweck ab: Kerzen in Behältern profitieren von dieser Basis, während einige gegossene Kerzen ein strukturierteres pflanzliches Wachs benötigen.

    Ist Soja-Kokos-Wachs gesünder als Paraffin?

    Im Vergleich zu Paraffinwachs, das aus Erdöl gewonnen wird, ist der Unterschied deutlich. Paraffin kann beim Brennen Verbindungen wie Benzol und Toluol freisetzen, während Soja-Kokos-Wachs auf pflanzlicher Basis beruht. Es ist biologisch abbaubar, erzeugt wenig Ruß und steht für eine sauberere Kerzenherstellung.

    Dadurch bleiben die Behälter sauberer und die Flächen in der Nähe der Kerze weniger verrußt. Zu den oft gesuchten Vorteilen gehört auch das Fehlen von Phthalaten und CMR-Stoffen in dieser Zusammensetzung.

    Wie wählt man zwischen Sojawachs, Kokoswachs und anderen pflanzlichen Wachsen für eigene Kerzen?

    Für die Wahl ist die Form der Kerze entscheidend. Kerzen in Behältern benötigen ein Wachs, das an den Wänden haftet und beim Abkühlen stabil bleibt: Soja-Kokos-Wachs erfüllt diese beiden Kriterien gut, mit gleichmäßigem Guss und verlängerter Brenndauer.

    Im Gegensatz dazu funktioniert für gegossene Kerzen ohne Halter oft ein festeres Sojawachs besser als reines Kokoswachs. Bienenwachs bleibt eine schöne Option, dicht und natürlich duftend, ist aber teurer. Unter den anderen Wachsen hat jede Mischung ihre Einschränkungen: Einige sind zu weich, andere zu spröde, um eigene Kerzen erfolgreich herzustellen.

    Es ist besser, das Wachs an die Form, den gewählten Duft und das Endergebnis anzupassen, als sie grundsätzlich gegeneinander auszuspielen.

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